Archive for Author Matthias Schröter

Furioses Finale in Most

Bei besten Wetterbedingungen kämpften die Teilnehmer der beiden englischen Rennserien Triumph Street Triple-Cup und Triumph-Challenge um die noch ausstehenden Meisterschaftsentscheidungen im tschechischen Most.

In der T-Challenge stand der Meister mit Henrik Müller vor dem Finale bereits fest. Der schnelle Nachwuchsmann konnte bereits in Oschersleben den vielzitierten Sack zu machen, dennoch ließ er es sich nicht nehmen zwei blitzsaubere Start-Ziel-Siege rauszufahren, gleichzeitig Training für einen geplanten Gaststart in der IDM Stocksport 600 auf dem Lausitzring. Diese IDM-Klasse schwebt Minsky Racing als nächste Karrierestufe fest vor Augen, wozu nun aber zunächst noch eine DMSB-Lizenzhürde zu nehmen ist. Zweiter in der Gesamtwertung der fahrerisch hochklassig besetzten T-Challenge wurde der Neueinsteiger Billy Hilpert, einem begabten Quereinsteiger aus dem Automobilrennsport. Letztlich gab ein Laufsieg in Hockenheim den Ausschlag für die Vizemeisterschaft vor dem punktgleichen Dornstetter Stefan Österle, der allerdings keinen Sieg in dieser Saison herausfahren konnte.

In der T-Cup Division 675 lieferten sich Alfons Brandl und Michael Märksch einen harten Fight um die Meisterschaft in der kleinen Klasse, die schließlich Märksch für sich entscheiden konnte, obwohl Brandl in Most zwei Klassensiege herausgefahren war. Dritter wurde Oldie but Goldie Harald Kaufmann, vor Alwin Heiberger und dem Newcomer Tobias Kuhn.

 

 

In der 765er-Division des T-Cup holte sich Rolf Kraßmann mit einem Laufsieg und einem zweiten Rang in Most souverän die Meisterkrone vor seinem Dauerrivalen Hajo Ammermann und dem Vorjahresmeister Uli Bonsels, der verletzungsbedingt die Rennen in Hockenheim aussetzen musste. Auf Platz vier landete Horst Süsslin, der nach schwerem Sturz in Oschersleben in Most nur als Zuschauer dabei sein konnte.

Für die nächste Saison befindet sich Veranstalter Motorrad action team schon emsig auf Terminsuche. Als sicher gilt, dass 2019 insgesamt sechs Rennwochenenden auf dem Plan stehen werden. In Diskussionen stehen folgende Strecken: Hockenheim, Oschersleben, Schleiz, Brünn, Most und der Lausitzring.

 

 

LINKS:

T-Cup: Alle Ergebnisse und Tabellen
T-Challenge: Alle Ergebnisse und Tabelle

 

 

 

Infos: Saisonauftakt Lausitzring

Lausitzring LuftaufnahmeDer Saisonauftakt am Lausitzring naht, weshalb es höchste Zeit für Infos ist. Zunächst einmal herzlichen Dank, dass Ihr Euch für eine unserer Rennserien entschieden habt.

Das Auftaktevent am inzwischen von der DEKRA betriebenen Lausitzring wirft Fragen auf und regt auf den einschlägigen Webseiten inklusive Facebook zu wilden Spekulationen an.

  1. Nein, wir fahren nicht die verkürzte DTM-Autovariante, sondern die Euch hinlänglich geläufige Motorradstrecke.
  2. Nein, die Strecke wurde nicht komplett neu asphaltiert. Es ist also noch genauso wellig wie all die Jahre vorher inklusive des teils tückischen Nassgrips der anspruchsvollen Strecke.
  3. Thomas Rothmund aka Ketchup liebt den Lausitzring, auch und gerade wegen dieser Besonderheiten. Er hält auf Wunsch in unserer offiziellen Box, deren Nummer wir Euch dann vor Ort nennen können, gerne ein kostenloses Coaching „Späte Liebe Lausitzring“
  4. Christi Himmelfahrt (10.5.18) und der 11.5.18 sind offiziell ausverkauft. Dies für Spätberufene, die nicht automatisch via Frühbucherrabatt den 11.5. als Morgengabe mitgenommen haben.
  5. T-Cup und T-Challenge fahren die beiden Rennen am Sonntag exklusiv. Die Trofeo Italiano startet am Lausitzring und in Oschersleben gemeinsam mit einer Bike Promotion-Gruppe der IBPM. Bei reinen MOTORRAD action team-Veranstaltungen, also Hockenheim und Most, können wir unseren Trofeo-Teilnehmern exklusive Zeitfenster für zwei Rennen pro Wochenende anbieten. Schleiz mussten wir für die Trofeo leider absagen. Das wäre finanziell nicht zu stemmen gewesen. Wir bitte zwecks der überschaubaren Nennliste um Euer Verständnis. Weitere Info zu Schleiz: Ihr müsst vor Ort eine V-Lizenz beim Veranstalter, dem MSC Schleiz, buchen.
  6. MOTOREX-Pakete werden vor Ort verteilt
  7. Bridgestone ist mit seinem offiziellen Renndienst vor Ort. Die Montage von Bridgestone-Reifen ist für eingeschriebene Teilnehmer unserer Cup-Rennserien kostenlos, ein feines Extra unseres langjährigen Partners und beileibe nicht die Regel.
  8. Eure Ansprechpartner vor Ort: Björn Gramm, Karsten Bartschat, Matthias Schröter

Triumph Only 2018

Liebe Fans britischer Motorradkultur,

mit großer Freude geben wir bekannt, dass wir 2018 trotz – oder gerade wegen – geänderter Vorzeichen unseren traditionsreichen englischen Markencup ausschreiben werden.

Auch 2018 gilt: Triumph only!

 

Die Daten:

12. & 13.Mai 2018: Lausitzring
11. Mai kostenlos mit 6×20 Minuten freiem Training für Frühbucher bis 15.2.18, 10. Mai optional buchbar.

26. & 27.Mai 2018: Schleizer Dreieck im Rahmen der Sparkassen ADAC Klassik-Motorrad-Wochenendes des MSC Schleiz. Diese einmalige Naturrennstrecke steht nur dreimal pro Jahr für Rennveranstaltungen zur Verfügung. Wir sind sehr stolz, dass der MSC Schleiz auf uns zugekommen ist mit einer Einladung. Voraussichtliches Zeitfenster: 2x freies Training, 2x Zeittraining, Warm up, 2 Rennen.

23. & 24. Juni 2018: Hockenheimring GP-Kurs, 22. Juni mit 6×20 Minuten zubuchbar.

21. & 22. Juli 2018: Oschersleben, 20. Juli mit 6×20 Minuten zubuchbar.

11. & 12. August 2018: Most, 10. August mit 6×20 Minuten zubuchbar.

Zeitfenster für alle Veranstaltungen außer Schleizer Dreieck:

Samstags: 6×20 Minuten freies Renntraining (dient als Quali für die Rennen am Sonntag)
Sonntags: Warm up mit max. 20 Minuten, zwei Rennen mit min. 15 Minuten plus 1 Runden „Triumph only!“

Tracktime brutto: 220 Minuten pro Wochenende plus Freitags-Option 120 Minuten.

Preis: ab 2299 Euro.
Frühbucherrabatt bis 15. Februar 2018: 11. Mai 6×20 Minuten freies Renntraining am Lausitzring kostenlos on top.

In Kooperation mit SBF können wir Euch auch 2018 zehn schicke All-In-Paket anbieten, das beinhaltet u.a. natürlich das Nenngeld, eine nagelneue Triumph Street Triple RS, einen Bodis-Auspuff, einen wundervollen X-lite-Helm, and many more nice things to come für sage und schreibe 12499 Euro anbieten. Die Street Triple RS lässt sich am Rande bemerkt ganz prima in eine Daytona 765 umbauen.

Wir sind weiterhin sehr stolz darauf Euch mitteilen zu können, dass wir natürlich auch 2018 exklusiv von Bridgestone auf allen Veranstaltungen begleitet werden inklusive des legendären Reifendienstes vor Ort mit kostenloser Reifenmontage für alle eingeschriebenen Teilnehmer. Außerdem wird unsere feine britische Rennserie natürlich auch weiterhin von unserem Fahrwerksflüsterer Lars Sänger von Motorradtke Gera betreut. Wir denken, dass sich dieses Setup wirklich sehen lassen kann.

Und wie geht es jetzt weiter? Ihr wollt ein Teil des Originals werden oder bleiben? Ruhig Blut. Die Ausschreibung ist in Arbeit und geht pronto online, nachdem die rechtlichen Fragen, wie jedes Jahr, 100% geprüft wurden. Wer es nun nicht abwarten kann oder will, der schreibt ganz einfach eine Mail „Ja, ich will!“ an mschroeter@motorpresse.de und schildert darin in kurzen Worten, ob er oder sie das Nur-Nenngeld- oder das All-In-Glücklich-Paket haben möchte. Sobald die Ausschreibung als PDF verfügbar ist, senden wir Euch selbige zu. Alles klar?

Sportliche Grüße
Triumph only!

 

AUSSCHREIBUNGEN:

PDF: Triumph Street Triple-Cup 2018

PDF: T-Challenge 2018

Was lange währt, wird endlich gut

Ja, der sinnige Spruch könnte von der seligen Oma sein. Trifft aber komplett zu aufs wirklich denkwürdige T-Cup-Finale 2018 in Most. Die zehnte Saison. Jubiläum. Und einer, der seit 2008 mit von der Partie ist, holt sich sowas von verdient den Meistertitel in der neuen 765er-Division: Triumph Deutschland-Urgestein Uli Bonsels. In der 675er-Division beweist Florian Müller sehr souverän, dass auch ältere Triumph Street Triple noch sauschnell unterwegs sein können. In der Triumph-Challenge, der gar nicht mehr kleinen Schwester des T-Cups, entscheidet letztlich ein winziger Punkt die Meisterschaft zugunsten von Finn Zeller.

Auf eines dürfen alle Beteiligten inklusive der sinnstiftenden Marke mal vorweg sehr stolz sein: Der Triumph Street Triple-Cup und die Triumph-Challenge bilden weltweit die größte Triumph-Hobbyracing-Community, wie man in den Generationen X und Y so gerne neudeutsch sagt. Das vergisst man sehr gerne, weil von Triumph dominierte Fahrerlager seit Jahren zum Alltag gehören, so auch im tschechischen Most, wo schon beinahe traditionell das Saisonfinale der Triumph-Rennserien stattfindet. Und, so will es die Tradition, es sollte ein echter Showdown werden.

Uli Bonsels auf Pole-Position

T-Cup

Die Ausgangslage für den Führenden in der neuen 765er-Division des T-Cup, Uli Bonsels, war vor dem Finale eigentlich sehr komfortabel. Aber genau darin liegt ja gerne die Krux. Eine Unachtsamkeit im freien Training, zack liegt man auf der Nase, verbiegt den Dreizylinder oder die eigenen Gräten und darf sich die Rennen als Zaungast anschauen, in denen der schärfste Konkurrent, in diesem Falle André Reinke, dann womöglich brilliert und einen auf der Meisterschaftzielgeraden kurz vor knapp abfängt.
Durchaus keine Fiktion aus Absurdistan, sondern gerade bei den in Most übers ganze Wochenende vorherrschenden nasskalten Bedingungen eine latente Gefahr. Und was macht der Herr Bonsels aus der Wettermalaise? Holt mal eben ganz souverän die Poleposition. Peng! Das Ding von vorne fahren, klare Kante zeigen, das Revier markieren.
Um dann, am Samstag, im ersten Rennen von der Pole bei nasser, aber abtrockender Piste konservativ auf Regenreifen in die Startaufstellung rollen, um das Ding so sicher als möglich nach Hause zu schaukeln, also den Herrn Reinke schön hinter sich zu halten. Guter Plan, prima in die Tat umgesetzt. Während sich nach wenigen Runden die Slick-Fraktion mehr und mehr von den Regenreifen-Kollegen absetzte, by the way unglaublich, was die Bridgestone V02-Slicks auch bei Schmuddelbedingungen können, fuhr Uli Bonsels diszipliniert sein Meisterrennen und wirtschaftete erfolgreich mit seinen Regenpneus. Punktlandung, Meisterschaft im Sack im vorletzten Lauf vor dem fairen Sportsmann André Reinke, einem der ersten Gratulanten.

Tobias Münchinger #11 pokerte richtig und fuhr auf Slicks seinen ersten Sieg ein

Uli Bonsels, der bereits Mitte der 1990er im Ur-Triumph-Cup mitfuhr, genau wir Harald Kaufmann, und der maßgeblich fürs Bestehen des T-Cups seit 2008 die Verantwortung trägt, wird diese Meisterschaft vom gesamten Fahrerlager mehr als gegönnt. Wie kaum ein anderer lebt er die Ideale dieses einzigartigen Cups. Denn merke: Hobbyrennfahrer sind aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt. Oft sind es sensationelle Racing-Romantiker, mit hohem Leidensvermögen, Ausdauer und unglaublichem Optimismus versehen, dazu zumeist phantastische Netzwerker, denn Egoshooter kommen im modernen Hobbyrennsport zumeist nicht weit und verweilen auch nicht lange in den jeweiligen Serien. Bestes Beispiel dafür: 765er-Vize-Meister, André Reinke. Seit Jahren mit von der Partie als Fahrer und Sponsor der Serie, immer einer der ersten, der seine Nennung für die Folgesaison abgibt. Ein Leben ohne T-Cup ist möglich, aber sinnlos. Weiß auch Tobias Münchinger, der seine erste T-Cup-Saison absolvierte und in Rennen Neun cool auf Slicks setzte und das Glück über den ersten Rennsieg kaum fassen konnte. Der PS-Testredakteur ist mit dem dritten Gesamtrang wahrlich perfekt angekommen in der T-Cup-Familie.

Florian Müller in der Startaufstellung auf Position 3

Schön zu wissen, dass das auch in der 675er-Division der Fall ist. Hier sind Street Triple ab Modelljahr 2008 startberechtig. Auch mit älteren Schätzchen lässt sich noch phantastisch im T-Cup mitmischen. Liegt an der tollen Basis, schließlich gelang Triumph mit der Street Triple-Baureihe ein ganz, ganz großer, stilbildender Wurf, hat aber auch etwas mit den schnellen Burschen zu tun, die ihren Dreizylinder mit kundiger Hand bewegen und Reifen und Öhlins-Fahrwerk perfekt im Griff haben. Mehr als souverän demonstriert von 675er-Meister Florian Müller, mit gottgegebenem Speed gesegnet. Im letzten Rennen der Saison musste sich Flo auf seiner 675er seinem Meisterkollegen Bonsels nur um zwei Zehntel geschlagen geben und holte dabei dann noch die schnellste Rennrunde.

Den Vize-Titel in der 675-Division holte sich nach einer sehr konstanten Leistung Alexander Fraßmann, Gesamtdritter wurde T-Cup-Evergreen Rolf Kraßmann.

Ein angeschlagener Finn Zeller sicherte sich die Meisterschaft in Most

In der Triumph-Challenge,

erfolgreicher Spin Off des T-Cup, die durch Triumph Daytona 675 aller Baujahre dominiert wird, kam es zu einem Wimpernschlag-Finale, deren Hauptdarsteller, Finn Zeller und Kevin Michel sich über die komplette Saison von Rennen zu Rennen immer weiter gepusht hatten. Beide verbesserten sich dadurch buchstäblich auf ein neues Level. Indiz dafür, dass gute Rennserien ihre Teilnehmer kontinuierlich verbessern – und zwar durch alle Startreihen hindurch.
Unsere beiden jugendlichen Helden fuhren also spätestens vor dem Finale in Most in ihrer ganz eigenen Welt. Finn Zeller reiste zwar mit dem Vorteil der Tabellenführung nach Tschechien an, hatte aber im Gegensatz zu Kevin Michel viel zu verlieren. Die Meisterschaft nämlich. Außerdem war Finn alles andere, aber nicht 100% fit. Vorteil Michel. Der fuhr frisch, fromm und frei von der Leber weg drei Laufsiege in Most nach Hause. Alles richtig gemacht und dennoch nicht genug. Letztlich reichte dem überglücklichen Zeller nach verkorkster Qualifikation im elften und entscheidenden Lauf ein fünfter Platz, um sich mit einem Punkt Vorsprung in der Gesamtwertung durchzusetzen und seinem Vize Kevin Michel sehr fair bei der Siegerehrung zu gratulieren.

Michel konstatierte trocken, dass ihm letztlich ein Fehler am Lausitzring, als er sich herzhaft verbremste, letztlich die Meisterschaft gekostet hat. Als Dritter beendete Henrik Müller eine tolle Triumph-Challenge Saison, die es wirklich in sich hatte. Die T-Challenge hat auch 2017 sportlich einen enormen Sprung nach vorne gemacht. Das Rundenzeitenniveau kann sich wirklich sehen lassen, sollte aber Neueinsteiger für 2018 nicht darüber grübeln lassen, ob diese phantastische Serie gar zu schnell für das eigene Können sein könnte. Ist sie nicht. Die T-Challenge ist hart, aber herzlich und nimmt jeden Triumph-Fan gerne in ihren Kreis auf. Die Rundenzeiten kommen dann quasi von ganz alleine.

Und wie geht es weiter 2018? Mit Vollgas, soviel steht kurz nach dem Saisonfinale fest. Geplant sind wieder fünf Veranstaltungen mit insgesamt zehn Rennen. Wunschstrecken: Hockenheim, Oschersleben, Most, Schleiz und der Lausitzring, den der sportliche Ausrichter auch 2018 anmieten möchte. Für die T-Challenge wird intensiv über das Angebot eines Komplettpakets nachgedacht. Triumph Rheinhessen-Mastermind Marcel Schmidt präsentiere in Most einen wunderschönen Triumph Daytona 765-Umbau auf Basis Street Triple RS, die es mehr als verdient hätte in Kleinserie aufgebaut zu werden, was der T-Challenge nochmals richtig Schub geben könnte.
Wohin die Reise des Triumph-Street Triple-Cups geht, steht in Grundzügen auch schon fest. Die parallel gewerteten Divisionen 675 und 765 haben sich prima bewährt und sollen auch 2018 fortgeführt werden. An einem möglichst unmoralischen Komplettangebot inklusive Street Triple RS wird bereits jetzt intensiv gearbeitet. Und der Racing-Kalender könnte eine echte Überraschung werden. Stay tuned!

LINKS:

Alle Ergebnisse und Schlustabellen Triumph Street Triple-Cup
Alle Ergebnisse und Schlustabelle Triumph-Challenge

Alle Fotos Triumph Street Triple-Cup
Alle Fotos Triumph-Challenge

 

Saisonauftakt: Maximales Spektakel auf dem Hockenheimring

action-team-cups_gruppenfoto2017-_web1920Was gibt es Schöneres für Hobbyrennfahrer nach Monaten des Darbens und Wartens? Richtig, den sehnlich erwarteten Saisonauftakt des Triumph Street Triple-Cups, der Triumph-Challenge und der Trofeo Italiano im Rahmen des Motorrad-Festival Hockenheim des MOTORRAD action team.

Was für ein heißer, verrückter und sportlich überzeugender Saisonstart für die drei Rennserien des MOTORRAD action team: Triumph Street Triple-Cup, Triumph-Challenge. Inklusive Gaststarter gaben sich 88 Hobbyrennfahrer in diesen drei beliebten Serien die Ehre, alleine 36 im Triumph Street Triple-Cup, der mit maximalem Rückenwind in seine 10. Jubiläums-Saison startete. Die neue Street Triple RS mit ihren 765 cm³, mehr Druck, mehr technischen Finessen (u.a. Traktionskontrolle) und einem nahezu unschlagbaren Paketpreis von 11990 Euro inklusive dem Nenngeld für fünf Premiumrennstrecken mit zehn Rennen, führte zu einem wahren Run. Auch klar war bei Planung der Saison, dass die bewährten und beliebten 675er-Street Triple in eigener Division weiterhin startberechtigt bleiben. Eine gute Entscheidung, wie sich schon nach den ersten Trainings zeigte.

Ulrich Bonsels dominierte mit deinem Doppelsieg in der Division 765 - Foto: racepixx.de

Ulrich Bonsels dominierte mit einem Doppelsieg in der Division 765 – Foto: racepixx.de

Das Feld präsentiert sich bunt gemischt und wird dominiert von Uli Bonsels, Triumph Motorrad Deutschland Urgestein, Sinnstifter des Triumph-Cups und spätestens seit Hockenheim auch der schnellste Pressesprecher der Branche: Die neue Street Triple RS schein sie dem Uli auf seinen drahtigen Leib geschneidert zu haben. Pole und zwei wirklich überlegene Laufsiege sprechen Bände. Selbst Dirk Schnieders, neu im T-Cup, ein mit allen Wassern gewaschener Hobbyracer aus dem Bilderbuch, konnte Bonsels nicht das Wasser reichen. PS-Testredakteur Toby Münchinger ließ im Training und im ersten Lauf sein Können aufblitzen, erdete aber alle Hoffnung mittels Highsider kurz vor Ende des ersten Laufs so gründlich, dass er die Segel zwecks Sturzschäden am Motorrad streichen musste. Ebenfalls vom Technikteufel verfolgt scheint Florian Müller zu sein. Der schnelle Mann aus Bayern wollte eigentlich in der T-Challenge an den Start gehen, bis ein massiver Motorschaden diesen Plan vereitelte. Also fix wieder die bewährte Street Triple aus dem Keller geholt. Schwupps, Motorprobleme, zweiter Teil. Zwecks Motorschaden dachte Flo wahrscheinlich kurzfristig an eine Nullrunde und verfrühte Heimreise, aber der T-Cup wäre nicht der T-Cup, wenn nicht fix aus irgendeinem Anhänger ein einsatzfähiges Ersatzmotorrad gezaubert würde. Und dann begann die Flo-Show auf der vermeintlich alten Dame. Von kundiger Hand geführt ist die leistungsschwächere, aber natürlich bis ins Detail technisch ausgereifte 675er-Triumph selbst auf einem Höchstgeschwindigkeits-Kurs wie dem Hockenheimring nach wie vor eine Macht. Doppelsieger Florian Müller belegte dazu eindrucksvoll was so alles möglich ist. Für alle drei Serien gilt: In den Farben getrennt, in der Sache vereint. Das Motto erfüllen die Jungs und Mädels denn nun auch seit 2008.

Triumph Street Triple-Cup 2017 auf dem Hockenheimring - Foto: racepixx.deMädels. Gutes Stichwort. Julia Hämmer, Inhaberin der weltberühmten Lederkombi-Manufaktur Schwabenleder, gab sich in Hockenheim als Gast die Ehre, schlug sich beachtlich, haderte mit dem Hochlenker, ging im Zweikampf zu Boden, stand wieder auf, half fleißig bei der Reparatur und präsentierte sich ansonsten von der allerbesten Seite. Kurzum: Die junge, fixe Dame darf gerne wiederkommen. Allen Gaststartern der drei Serien sei dann auch gleich noch gesagt, dass sie volle Punkte angerechnet bekommen, wenn sie sich bis zum nächsten Rennen für einen permanenten Start für die restliche Saison entscheiden sollten.

Triumph-Challenge

Über mehr Starter freut sich Triumph-Challenge-Erfinder Thomas Rothmund zwar auch immer, aber wirklich Not leidet die T-Challenge mit 29 Startern nun wirklich nicht. Offen für alle sportlichen Triumph spielen Daytona 675 aller Modelljahre natürlich die dominierende Rolle. Genau wie im T-Cup, bei dem Ur-Street Triple noch munter in den Top Ten mitmischen, ist auch der Einstieg in die T-Challenge mit vermeintlich betagten Daytona 675 möglich und dementsprechend günstig.

Jörn Kaufmann #96 fährt in Hockenheim zum Doppelsieg - Foto: racepixx.de

Jörn Kaufmann #96 fährt in Hockenheim zum Doppelsieg – Foto: racepixx.de

Die Umstellung vom Hochlenker der Street Triple auf die Stummel der Daytona fällt ja nicht jedem Rennfahrer auf Anhieb leicht. Nun, da spielt dann auch immer Wunschdenken der lieben Konkurrenz eine Rolle. Jörn Kaufmann, T-Cup-Gesamtsieger 2016, ging auch gebückt locker von der Hand. Hut ab für eine wirklich phantastische und makellose Vorstellung. Pole, zwei Start-Ziel-Siege, volle Punktzahl und ab dafür. Die Meisterstory in der T-Challenge läuft nur mit Jörn Kaufmann in einer Hauptrolle. Weitere Bewerber: Andreas Lenz, Routinier Jochen Schermuly, Csanyi Gergö aus Ungarn, Kevin Michel und ein junger, ehrgeiziger Mann mit einem klaren Plan: Finn Zeller. Er ließ mit einem zweiten Platz im zweiten Rennen aufhorchen.

Die Reviere sind also markiert. Für T-Challenge und T-Cup steht am 10./11. Juli auf dem Sachsenring ein ganz besonderes Gastspiel an, im parallel stattfindenden Rookie-Renntraining können Anfänger es den Cracks der Triumph-Rennserie unter kundiger Anleitung der Rennleitung 110 gleichtun und die wundervolle Berg- und Talbahn genießen.

Links:

T-Cup Ergebnisse und Tabelle
T-Cup Fotos

Triumph-Challenge Ergebnisse und Tabelle
Triumph-Challenge Fotos

Welcome back Triumph!

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10 Jahre TRIUMPH Street Triple, 10 Jahre TRIUMPH Street Triple-Cup, das gehört gefeiert!

Mit 10 Paketen TRIUMPH Street Triple RS: 123 PS, einstellbare Traktionskontrolle plus Race-ABS (einstellbar) inklusive, plus Öhlins-Federbein, Big Piston-Gabel, 5×2 Rennen, Auftakttraining, X-Lite-Helm u.v.m. für
11.990 €.

675er ab 08 bleiben in eigener Division startberechtigt, eh klar. Zwei Meistertitel inklusive. Einen in der 675er, einen in der 800er. Reservieren ab jetzt möglich.
First in, first out! Mehr in Bälde.

Thanks very much, Triumph Deutschland für diese famose Unterstützung.
Wir werden wie immer unser very best geben.

Sportliche Grüße
Die T-Cup-Leitung

Großes Finale in Most: Die Meister 2016

T-Cup Most 2016 StartaufstellungBeinahe schon traditionell für T-Cup, T-Challenge und die Trofeo Italiano. Ein brütend heißes Spätsommer-Wochenende, eine anspruchsvolle Rennstrecke und Konkurrenten, die sich wirklich nichts schenkten.

So ist das nun mal im Motorradrennsport. Es gibt keine echten Freunde. Auch im Hobbybereich. Jedenfalls nicht, solange das schwarz-weiß-karierte Tuch nicht geschwenkt wurde. Jeder für sich. Wer etwas anderes glaubt? Geh‘ fort, hoffnungsloser Romantiker.

Triumph-Challenge

Triumph Challenge Most 016 Das vorletzte Rennen der diesjährigen T-Challenge-Saison machte da keinerlei Ausnahme. Klar, der sportliche Stellenwert ist über die Jahre gestiegen. Als Ableger des T-Cups gegründet, darf sich die T-Challenge inzwischen stolz als die Nummer zwei im deutschen Hobbyracing-Geschäft fühlen – natürlich im gebührenden Abstand zum unvergleichlichen Yamaha-R6-Cup, der nach wie vor als Kaderschmiede für Rennprofis gilt.

37 Starter traten in Most beim Showdown an, darunter zwei Meisterschaftskandidaten mit klarer Marschroute: Tim Holtz, vielfahrendes Nachwuchstalent, der sich inzwischen zu einer Art Marc Márquez des Hobbyracing entwickelt hat, musste in beiden Rennen vor Tabellenführer Ole Bartschat ankommen, um seine Titelchancen zu wahren, Bartschat hingegen sollte einfach nur direkt hinter Holtz ins Ziel kommen, dann wäre die Sache geritzt. Soweit die Blaupause. In der Praxis entwickelte sich ein spannendes, wenngleich etwas hakeliges vorletztes Rennen, bei dem Ex-T-Cup-Sieger Gabriel Noderer bewies, dass sein Wechseln in den European Junior Cup eine prima Idee gewesen ist. 100 Prozent austrainiert und in bester Laune schnappte er sich gleich beim Start Polesetter Holtz mit aufreizender Leichtigkeit und fuhr, außerhalb der Meisterschaftswertung, einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg entgegen.

T-Challenge Siegerehrung Most 2016Dahinter schien Holtz keinen rechten Rhythmus finden zu können, um Bartschat unter Kontrolle zu halten. Die Umsetzung wirkte alles andere als elegant. Holtz blieb im Schnitt gut zwei Sekunden über seiner Pole-Zeit aus dem Training und hielt ein kompaktes Rudel ungeduldiger Sportskameraden hinter sich. Sobald Bartschat ihn überholte, parierte er zumeist im Handumdrehen, um die Hackordnung wieder herzustellen. Finn Zeller und Csányi Gergö hielten sich sportlich fair heraus aus dem beinharten Meisterschaftsfight, den die beiden aus der ersten Reihe bestaunen durften. Ein Rennabbruch wegen zweier gestürzter Fahrer beendete Lauf neun schließlich vorzeitig. Im zehnten und letzten Lauf der T-Challenge fackelte Holtz dann nicht lange und fuhr frei von Taktikgeplänkel einen wirklich elegant anzusehenden Sieg ein. Bartschat genügte letztlich ein souverän eingefahrener dritter Platz zum Meistertitel.

T-Challenge TOP-5 2016:

PlatzFahrerPunkte
1Ole Bartschat 189
2Tim Holtz 187,5
3Jochen Schermuly 121
4Finn Zeller111,5
5Csanyi Gergö 100

T-Cup

T-Cup Most 2016Herausragend: Florian Müller, Ex-R6-Cup-Fahrer, der Mitte der Saison aus dem Nichts auf einer Street Triple Baujahr 2009 auftauchte, die zuvor bei Familie Bartschat als Trainingsmotorrad und Teileträger fungiert hat. Flo, drahtig und mit unglaublichem Fahrtalent gesegnet, pflegt dazu eine innige Liebesbeziehung mit den Bridgestone-Slicks, denen er Wunderhaftkräfte nachsagt. Seine Rundenzeiten sprachen auch in Most Bände, er hievte den T-Cup auf ein nie dagewesenes Rundenzeitlevel, wenngleich auch er stürzte, aus ihm zur Gänze unerklärbarem Grund. Mit dem Ausgang der Meisterschaft hatte Flo nichts zu tun. Das war Familienbusiness nach harter, aber ehrlicher Art der Rhön zwischen Jörn Kaufmann und dessen Onkel Harald (ältester T-Cupper).

T-Cup Meister 2016: Jörn kaufmannDie Aufgabe löste Jörn schon in Rennen neun mit Bravour. Und entzog sich mit Eleganz Onkel Harald, der bekanntlich keine Gefangenen macht. Der mit allen Wassern gewaschene, freundliche ältere Herr hätte, so er denn vom Speed her dazu in der Lage gewesen wäre, seinen Neffen ohne mit der Wimper zu zucken einkassiert. So viel zum Thema Freunde oder, noch schlimmer, Verwandte. Letztlich fuhr Harald lässig und verdient den Vizetitel ein, weil sein direkter Konkurrent, Triumph-Pressesprecher Uli Bonsels, richtig, man rät es schon, ebenfalls übers Vorderrad in besagter Schicksals-Schikane auf den Asphalt musste, zum Glück ohne körperliche Folgen.

T-Cup TOP-5 2016:

PlatzFahrerPunkte
1Jörn Kaufmann201
2Harald Kaufmann 133
3Uli Bonsels121
4Florian Müller100
5Hajo Ammermann90

Links:

Alle Ergebnisse T-Cup 2016
Alle Ergebnisse T-Challenge 2016

Triumph-Challenge in Oschersleben

T-Challenge_oschersleben2016_start_breitbildDie schöne Rennstrecke in Oschersleben hatte schon immer etwas ganz Spezielles. So auch dieses Jahr: Tropische Temperaturen, latente Gewitterneigung, fiese Stechmücken. Zutaten, die unsere Helden aus T-Cup, Trofeo Italiano und T-Challenge aber nicht einbremsten, sondern im wahrsten Sinne des Wortes geradezu beflügelten.

T-Challenge_oschersleben2016_066Viel Spannung verspricht Most für die T-Challenge. Der amtierende Meister Tim Holtz, dieses Jahr wahrlich nicht vom Glück verfolgt und der Meisterschaftsführende Ole Bartschat werden sich keine Geschenke machen, so viel steht fest. Der Druck liegt ganz klar bei Holtz. Sein Trumpf ist seine überlegene Schnelligkeit, wenn denn die Technik mitspielt oder man sich nicht bei der Reifenwahl verzockt, was dieses Jahr auch schon der Fall war. In Lauf 7 war dann wieder massives Pech im Spiel. Holtz führte überlegen, bis ein Temperatursensor den Geist aufgab und den Dreizylinder in ein Notlaufprogramm strafversetzte. Bartschat erbte den Laufsieg und volle Punktzahl. In Lauf 8 rückte Holtz die Verhältnisse wieder gerade, auch für die Psyche nicht ganz unwichtig.

T-Challenge_oschersleben2016_060Schön zu sehen war in den beiden Bilderbuch-Rennen der T-Challange, wie eng es in dem prima gefüllten Feld zugeht. In der T-Challenge gibt es keinen billigen Most, man muss immer und zu jeder Sekunde um seine Platzierung kämpfen, sonst reicht dich das Feld gnadenlos nach hinten durch. Auch und gerade daran zu sehen, wie prima sich die einzige Dame im Feld, Patricia Kliem, behauptet.

 

Hobbyracing vom Feinsten, auch für Gaststarter beim Saisonfinale im Most am 10./11. September erlebbar. In allen drei Klassen sind noch Startplätze verfügbar. Gerade für Rennfahrer, die 2017 mit einem permanenten Start liebäugeln sicher ein guter Weg in den T-Clan reinzuschnuppern.

Das Konzept der drei Rennserien wird für 2017 fortgeschrieben: fünf Rennwochenenden mit je zwei Läufen. Bridgestone möchte als exklusiver Reifenpartner weitermachen.

Buddy wirbt Buddy

Triumph-Challenge_buddyWer einen neuen Teilnehmer für unsere drei Serien wirbt, erhält einen Satz Bridgestone Rennreifen (V01/02) als Prämie.

Bedingungen: Der Buddy ist die letzten vier Jahre nicht in einer unserer Serien als fix eingeschriebener Fahrer gestartet, dazu muss die Nenngebühr beider Buddys vollständig bezahlt worden sein. Danach erfolgt die Gutschrift auf das Kundenkonto. Eine Barauszahlung der Prämie ist nicht möglich. Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

T-Cup 2016: AUSSCHREIBUNG, REGLEMENT & ANMELDUNG
T-Challenge 2016: AUSSCHREIBUNG, REGLEMENT & ANMELDUNG

Update zu T-Cup & T-Challenge 2016

Triumph Deutschland und Castrol haben sich für 2016 als Partner zurückgezogen. Dennoch werden wir den T-Cup, die T-Challenge und die Trofeo Italiano zu attraktiven Konditionen ausschreiben.

Wichtige Eckdaten für den T-Cup:

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch unseren Partner SBF und der Sponsoren LSL, Bridgestone, TyreXpert, Bodis und Öhlins bieten wir auch für 2016 ein Neumotorrad-Paket an:

Triumph_Street-Triple-RTriumph Street Triple R inklusive

  • Bugspoiler (vorgeschrieben lt. Reglement)
  • Heckabdeckung (vorgeschrieben lt. Reglement)
  • Flyscreen (freigestellt)
  • Zubehör-Endschalldämpfer von Arrow, der nicht für den T-Cup zulässig ist!
  • LSL-Technikpaket
  • Bodis-Endschalldämpfer
  • X-Lite-Helm 802 R
  • Stickerpaket aller Sponsoren
  • Nenngebühr für 5×2 Rennen

Preis: 11.290 Euro

Bestellung übers MOTORRAD action team, Angebot ist nur bis 31.12.15 gültig und beschränkt auf fünf Pakete!

 

Triumph-Street-Triple-RX2015Nach dem 31.12.15 bietet SBF eine Triumph Street Triple RX an.
Paket wie oben beschrieben, Änderungen:
Entfall: Arrow-Endschalldämpfer, dafür wird die RX mit einem serienmäßigen und prima funktionierenden Schaltautomaten ausgeliefert.

Der Preis beträgt ebenfalls 11.290 Euro

Bestellung übers MOTORRAD action team. Auch dieses Paket ist auf fünf beschränkt!
Für alle, die sich auf dem gut sortierten Gebrauchtmarkt eine Triumph Street Triple kaufen möchte, schon ab 4000 Euro gibt es attraktive Motorräder(!), bieten wir ein sehr attraktives Paket an:

  • LSL-Technikpaket
  • Bodis-Endschalldämpfer
  • X-Lite-Helm 802 R
  • Stickerpaket aller Sponsoren
  • Nenngeld für 5×2 Rennen
  • Sofern nicht vorhanden: Bugspoiler/Heckabdeckung/Flyscreen mit 20%-T-Cup-Rabatt von SBF

Preis: 2999 Euro

Technische Unterstützung beim Aufbau eines Rennmotorrads für den T-Cup und die T-Challenge bieten gerne an:
SBF Eningen, Arbachtalstraße 30, 72800 Eningen unter Achalm, Telefon:07121/88600
Motorrad Beck, Hirschkopfstr. 34, 72250 Freudenstadt, Telefon: 07441/2775
Bikeshop Lüchow, Bergstraße 3, 29439 Lüchow, Telefon: 05841/974040 (auch für Italo-Marken bestens geeignet)

 

Für alle, die bereits eine Triumph Street Triple gemäß T-Cup-Reglement Ihr Eigen nennen bzw. eine sportliche Triumph ab Baujahr 1990, die in der T-Challenge eingesetzt werden soll:

Nenngebühr für 5×2 Rennen, Einschreibung bis zum 31.1.2016*:
2290 Euro**

*ab 1.2.2016: 2490 Euro

Service für alle Teilnehmer an den jeweiligen Strecken

  • Vor-Ort-Betreuung durch das MOTORRAD action team (Cup/Challenge/Trofeo-Hospitality)
  • Öhlins-Fahrwerkservice von Lars Sänger vor Ort
  • Bridgestone-Reifenservice vor Ort, Sonderkonditionen für alle Teilnehmer (Reifenmontage kostenlos, Reifeneinkauf zu Sportfahrerkonditionen)
  • X-lite-Helmservice (Nolan Deutschland bzw. durch Motorrad-Stecki)
    Service rund um die Veranstaltungen:
  • Zusatztrainings (i.d.R. Freitags) zu Sonderkonditionen
  • Saisonauftakt Meet & Greet mit kleiner Party
  • Saisonabschlussparty (Einladung für den Teilnehmer plus eine Begleitperson)

 

Termine und Ausschreibung folgen alsbald.
Wer sich für die begrenzten Pakete vormerken lassen will, schickt eine Email an mschroeter@motorpresse.de

Sportliche Grüße
Matthias Schröter

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